Die Barmstedter Frauen starteten motiviert mit einem Sieg in der Tasche gegen die Mooreger Frauen ins Spiel. Schon nach 10 Minuten schien das Spiel unter Kontrolle gebracht zu werden. Gleich mehrfach hatte man die Gelegenheit weiter zu erhöhen, doch das Gegenteil trat ein.

Die Mooreger Frauen lagen den Barmstedtern immer dicht auf den Fersen. Doch trotzdem gelang den Barmstedter Frauen eine gute Abwehr und ein noch besserer Angriff. Trotz der Verletzung und dem Verbundenen Ausfall von Antonia Schulz schafften es die Barmstedter Frauen mit einem 13:7 in die Halbzeit zu gehen.In der Halbzeitpause gab es motivierende Worte des Trainers Dennis Bittner.Doch bis zur 43. Minute fielen nur zwei Tore seitens der Barmstedter, in dieser Zeit haben die Gäste ihre Chance genutzt und 4 Tore erzielt. Doch immer wieder übernahmen Ilona Bühlmann und Yella Flohr in schwierigen Situationen Verantwortung und hielten die Barmstedterinnen im Spiel. In der Schlussphase entwickelte sich eine spannende Partie und niemand konnte zu diesem Zeitpunkt vorhersagen, wie das Spiel enden sollte. Jedoch gelang es den Mooreger Frauen nicht mehr in Führung zu gehen.Das Spiel endete mit einem Endstand von 22:18.

Spielfilm: Minute 10 (7:3); Minute 15 (8:4); Minute 20 (9:6); Minute 30 (13:7); Minute 40 (17:11); Minute 50 (21:16); Endstand (22:18)

Die Barmstedter Frauen spielten mit: Rike Ohlsen, Antonia Schulz (1), Laura Freitag, Egzona Demhasaj, Lena Dau, Stefanie Untied (1), Ilona Bühlmann (10), Melina Licht (1), Mila Killmaier (1), Luisa Kock, Malina Jarmes (2), Yella Flohr (6), Tamina Milisavljevic und Helen Schulz.