Am 27. September fuhren die Aktiven der Trampolinwettkampfgruppe hoch in den Norden nach Satrup um sich bei der LM Synchron mit weiteren 7 Vereinen aus Schleswig- Holstein zu messen.

In der Wettkampfklasse der Schülerinnen gingen mit Kea Neumann/Imani Saprautzki, Emily Ahrens/Lena Twisselmann und Josephine Boll/Katinka Laubinger gleich drei Barmstedter Paare an den Start. Nach tollen Pflichten patzte Fine leider in der Kür und somit konnte sich dieses Paar nicht für den Finaldurchgang qualifizieren. Kea und Imani gingen auf Platz drei ins Finale. Leider trafen die Zwei bei diesem Durchgang die Synchronität nicht so gut und sie fielen auf Rang 5 zurück. Emily und Lena konnten ihren 6 Platz im Finale bestätigen. Für Fine und Tinki blieb der 15. Platz doch beide waren sich einig dass der Spaß den sie beim Trainieren für die Synchronmeisterschaft gehabt hatten genauso wichtig wie ein guter Platz ist.

Bei den Jugendturnerinnen gingen Rebekka Pünner und Lisa Ritter hochmotiviert an den Start. Sie mussten gegen sehr starke Paare antreten, behielten aber ihre Ruhe und konnten durch einen tollen Wettkampf mit dem Vizemeistertitel nach Hause fahren.

Bei den Turnern war die Konkurrenz leider wieder zu Hause geblieben und so mussten Jörn Andresen und Rasmus Epha mit den Jugendturnern Leon Bartz /Wilm Specht aus Norderstedt eine gemeinsame Wettkampfklasse bilden. Durch einen Patzer in der Pflicht von Rasmus war der erste Platz verschenkt. Trotzdem war dieses Paar von der Ausstrahlung und Ausführung ein Genuss für die Kampfrichter und Zuschauer.

Das jüngste Paar im Wettkampf

Dann kamen die Mixed Wettkämpfe. Imani und Mika Wohlmeier gingen als die jüngsten gegen 9 weiter Paare an den Start. Unsere Zwei, die so gut zusammen passen, waren der Knüller des Tages. Mit der höchsten Tagessynchronität holten sie sich die Bronzemedaille und zeigten den Großen was in ihnen steckt.

Diese Landesmeisterschaft war schon etwas Besonderes. Durch den Ausfall der Computeranlage zeigten die Ausrichter und das Kampfgericht (die BMTV Kampfrichter waren Daphne Sommer und Florian Lienau) dass es auch noch handschriftlich und mit Kopfrechnen geht einen Wettkampf souverän und ohne Stress durchzuführen.