Bericht von Fine, Imani, Kea und Tinki

Unsere 5

Schon um 5:30 starteten 5 Teilnehmerinnen am Samstag früh nach Laatzen (das liegt nah bei Hannover). Dort angekommen, sprangen sich Imani Saprautzki, Katinka Laubinger, Kea Neumann, Josephine Boll und Carolin Pünner ein. Mit dabei waren Kampfrichterin Janine Marohn und die beiden Trainer Elke Starr und Rasmus Epha.

Als Erste von den Fünf sprang Imani. Pflicht und Kür waren okay, aber sehr unruhig. Ganz knapp rutschte Imani am Finale vorbei, denn es sind nur 4 von Sechs ins Finale gekommen. Aber für Imani war der 5. Platz auch gut.

In der WK Klasse 9 sprang Kea in der ersten Gruppe als erste Springerin eine ganz gute Pflicht. Leider schnitt sie in der Kür nicht so gut ab, denn sie hatte ab dem Barani einen Abbruch (Platz 15). In der gleichen Wettkampfklasse war Fine in der zweiten Startgruppe die 3. Turnerin. Leider brach sie ihre Pflicht schon beim 3. Sprung ab. Aber ihre Kür war okay (Platz 19). Tinki hatte mehr Erfolg bei ihren Übungen, die sie beide schön durchspringen konnte (Platz 13). Carolin musste schon in der nächst höheren WK Klasse starten. Bei ihr waren Pflicht und Kür sicher, aber da ihren Übungen noch die Schwierigkeiten fehlen war ein Finalplatz noch nicht möglich (Platz 16).

im Kies

Bis zur Heimfahrt waren dann viele Stunden zu überbrücken da wir auf unsere Kampfrichterin warten mussten. Aber das war nicht schlimm, denn wir waren lange auf dem Spielplatz und an der Kletterwand. Auch waren wir im Leine Center zum Eis essen und haben eine Straßenbahn gesehen. Natürlich haben wir sie gleich ausprobiert. Danach haben Aktive von anderen Vereinen geholfen Tinki, Kea und Fine im staubigen Kies einzugraben. Unter dem Kies haben die Drei mit Freude gelitten. Da Elke, unsere tolle Trainerin, uns schöne Flechtzöpfe gemacht hat haben wir uns pinke Blüten in die Haare gesteckt. Das sah wunderschön aus.

geflochtene Zöpfe

Zur Siegerehrung spielte ein Spielmannszug in der Sporthalle. Zur Musik taumelte „Franko“ der blaue Maskottchen-Drache in der Halle herum und hat die Leute zum Lachen gebracht.

Auf der Rückfahrt waren wir alle sehr müde. Aber da wir noch zu Mc Do wollten, mussten wir uns noch ein letztes Mal aufraffen um das schmackhafte Essen zu genießen. Satt und vollgefuttert verschliefen wir den Rest der Fahrt. Um 22.00 Uhr kamen wir an der Sporthalle Heederbrook an.

Elke, wir danken dir für den absolut super tollen Tag. Du bist die beste Trainerin die man sich vorstellen kann. Wir mögen dich alle sehr gerne.