Pfingsten heißt für uns Trampoliner (fast) immer: Ostseepokal. So auch in diesem Jahr. Lest selbst!

Bei schönstem Wetter ging es am Freitag, 18.05.18, für Imani, Fine, Linn, Tom und Carolin mit dem Trainerteam Christin und Jörn und Kampfrichter Kai hoch in den Norden nach Sörup zum Ostseepokal. Dort trafen sie auf Rebekka, Florian und Bernd (Florians Papa) die bereits dort waren um das Team im Protokoll zu unterstützen. Nach einer kurzen Trainingsphase und einem leckeren Sandwichessen ging es auch schon ins Bett, genauer gesagt auf die Feldbetten, denn am nächsten Tag stand der Einzelwettkampf auf dem Programm. Und dort wollten alle fit sein. Und so wurde am nächsten Tag pünktlich um 7.30 Uhr gefrühstückt um möglichst viel wertvolle Einturnzeit mitnehmen zu können. Am Wettkampf behielten alle unserer Aktiven die Nerven und zeigten, dass sich das Training der letzten Wochen gelohnt hatte. Für Fine und Imani zahlte sich dies mit einem wohlverdienten Finalplatz aus. Und Imani durfte am Ende glücklich den Pokal für den 3. Platz entgegen nehmen. Den Tag beendeten wir mit einem leckeren gemeinsamen Grillen. Um für den morgigen Synchrontag viel Kraft und Energie zu sammeln, ging es auch diesen Abend wieder zeitig ins Bett.

Am Sonntag sind wir bereits um 7.00 Uhr aufgestanden um pünktlich um 8.00 Uhr an der Halle zu sein, da für Imani, Fine und Carolin der Synchronwettkampf anstand. Bis 10.00 Uhr hatten sie Zeit sich einzuturnen. Imani musste kurzfristig mit einer anderen Synchronpartnerin turnen, da ihre eigentliche leider krank geworden ist. Trotzdesen haben sie zweindurchgeturnte Übungen geschafft und erreichten somit den 17. Platz. Fine und Carolin sprangen ihre Übungen durch und erreichten somit in einer andern Wettkampfklasse den 16. Platz. Nach dem Wettkampf hatten wir noch viel Zeit um draußen zu spielen, schwimmen zu gehen und Eis zu essen. Auf das Schwimmen gehen freuten sich alle am meisten, da wir am vorigen Tag nicht schwimmen gehen konnten und ein Bombenwetter herrschte. Danach mussten wir leider schon unsere Sachen packen. Um 18.15 Uhr stand dann leider schon die Heimreise an.

Bis nächstes Jahr, Sörup!